Premiere: 02.12.1972
Das Gespenst von Canterville
Regie: Jutta Berendes
Der Geist Lord Habakuks, der unter dem berühmt- berüchtigten Namen "Das Gespenst von Canterville" auf dem altenglischen Landsitz umgeht, versteht die Welt nicht mehr.
Denn seit Mr. Northstate aus USA das Schloß gekauft und mit Frau und Kindern Einzug gehalten hat,
können die jahrhundertelang bewährten Einschüchterungsmethoden des Gespensts höchstens noch die Haushälterin erschrecken.
Die unerschütterlich sachliche amerikanische Familie begegnet der Spukerscheinung mit beleidigendem Gleichmut.
Ja, der smarte älteste Sohn und die respektlosen Zwillinge drehen den Spieß um und spielen dem bedauernswerten Gespenst einen Schabernack nach dem anderen.
Einzig die Tochter Virginia bringt ihm aufrichtiges Mitgefühl entgegen. Ihr gelingt es denn auch, Sir Habakuks friedlosen Geist zu erlösen.
Der Geist Lord Habakuks, der unter dem berühmt- berüchtigten Namen "Das Gespenst von Canterville" auf dem altenglischen Landsitz umgeht, versteht die Welt nicht mehr.
Denn seit Mr. Northstate aus USA das Schloß gekauft und mit Frau und Kindern Einzug gehalten hat,
können die jahrhundertelang bewährten Einschüchterungsmethoden des Gespensts höchstens noch die Haushälterin erschrecken.
Die unerschütterlich sachliche amerikanische Familie begegnet der Spukerscheinung mit beleidigendem Gleichmut.
Ja, der smarte älteste Sohn und die respektlosen Zwillinge drehen den Spieß um und spielen dem bedauernswerten Gespenst einen Schabernack nach dem anderen.
Einzig die Tochter Virginia bringt ihm aufrichtiges Mitgefühl entgegen. Ihr gelingt es denn auch, Sir Habakuks friedlosen Geist zu erlösen.
Besetzung
- Das Gespenst: Michael Scholz
- Mr. Northstate: Gunther Spathelf
- Mrs. Lucretia Northstate: Karin Peper
- Virginia Northstate: Ute Schlee
- Washington Northstate: Johannes Frisch
- Bobby, Zwilling: Thomas Walter
- Jimmy, Zwilling: Axel Hoffmann
- Lord Alfred, Genannt Freddy: Michael Wandschick
- Mrs. Blackwood, Haushälterin: Vera Schade
- .:
- Regie: Jutta Berendes
- Musik: Michael von Zglinitzki
- Beleuchtung: Bärbel, Andreas und Uwe
- Bühnenbild: Gunter, Werner Frisch
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