Premiere: 18.12.1978
Die Weibervolksversammlung
"Die Frauen Athens sind empört über die Politik ihrer Männer, die von ständigen Kriegen, Habsucht und Rüstungspolitik geprägt ist. Angeführt von der klugen und mutigen Praxagora verkleiden sich die Frauen als ihre eigenen Ehemänner und gelangen so in die nur den Männern vorbehaltene Volksversammlung.
Dort setzen sie aufgrund ihrer Stimmenmehrheit auf demokratischem Wege durch, dass die Macht im Staat an sie übergeht.
Die Männer sind mehr als überrascht von ihrer unerwarteten Entmachtung, doch als Praxagora zu erkennen gibt, dass sie nach einem genau durchdachten Konzept handeln möchte, um das Elend zu beseitigen, wird sie dafür respektiert: Das Konzept der Frauen ist eine egalitäre, libertäre Gesellschaft, in der Wohlstand,
Gleichberechtigung der Geschlechter und aller Menschen herrscht, freie Liebe praktiziert wird und jeglicher Besitz zum Gemeingut wird."
(Wikipedia)
Aufführungstermine 1978
Dort setzen sie aufgrund ihrer Stimmenmehrheit auf demokratischem Wege durch, dass die Macht im Staat an sie übergeht.
Die Männer sind mehr als überrascht von ihrer unerwarteten Entmachtung, doch als Praxagora zu erkennen gibt, dass sie nach einem genau durchdachten Konzept handeln möchte, um das Elend zu beseitigen, wird sie dafür respektiert: Das Konzept der Frauen ist eine egalitäre, libertäre Gesellschaft, in der Wohlstand,
Gleichberechtigung der Geschlechter und aller Menschen herrscht, freie Liebe praktiziert wird und jeglicher Besitz zum Gemeingut wird."
(Wikipedia)
Aufführungstermine 1978
Besetzung
- Praxagora: Vera Gass
- Die Nachbarin: Andrea Lindner
- Geusistrate: Susanne Frisch
- Ein Mädchen: Susanne Stephan
- Eine Alte: Petra Matschke
- Zweite Alte: Andrea Scholz
- Dritte Alte: Andrea Lindner
- Blepyros, Mann der Praxagora: Christoph Scholz
- Chremes: Michael Gabel
- Der Nachbar: Herbert Schönfelder
- Ein Jüngling: Christian Schönfelder
- Chorführerin: Jutta Berendes
- 2 Sklavinnen: Brigitte Berendes, Susanne Berendes
- .: .
- Regie: Hans Lopatta
- Bühnenbild: Werner Frisch
- Technik: Michael Scholz
- Beleuchtung: Wolfgang Busch
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